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Aktuell

18.09.2021


18.09.2021


12.09.2021


06.09.2021

Uhrenturm der "Weißen Schule"
Die Instandsetzung der Turmuhrenanlage der "Weißen Schule" geht in die nächste Runde.
Am 31.08.2021 wurden die restaurierten Zifferblätter und Zeiger sowie die neuen Uhrwerke bei der Firma Ed. Korfhage in Melle bei Osnabrück abgeholt.
Die Zeigerantriebe (Uhrwerke) montierte Hermann-Josef Otten (Projektleiter Uhrenturm des Heimatvereins Sindorf) am 06.09.2021. Die Firma Elektrotechnik Schauff installierte dann die dazugehörige Steuerung.
Ende September 2021 sollen die Zifferblätter und Zeiger vom Sindorfer Dachdeckerunternehmen Gebrüder Schiffer GmbH wieder montiert werden.


28.08.2021

Ev. Christus-Kirche Kerpen-Sindorf | Impressionen von hangtime FPV


26.08.2021

Für die Teilnahme an den nächsten Veranstaltungen des Heimatvereins ist die Anmeldung über ein „Teilnehmerformular“ erforderlich.
Sie können das Formular hier downloaden.
Bitte füllen Sie das Formular aus und bringen Sie es zur Veranstaltung mit.

Danke

20.08.2021

>>> Neu im YouTube-Kanal "Heimatverein Sindorf" <<<
Ev. Christus-Kirche Kerpen-Sindorf | Impressionen von OrcaFPV
Wunderschöne Drohnenaufnahmen aus der evangelische Christus-Kirche in Kerpen-Sindorf.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die evangelische Bevölkerung in Sindorf, Ahe und Heppendorf von 12 Familien auf fast 800 Menschen. Damit verstärkte sich der Wunsch nach einer eigenen Kirche.
Im Frühjahr 1950 wurde das Grundstück an der Carl-Schurz-Straße erworben auf dem ein eigens Gotteshaus entstand. Dieses wurde am 6. Dezember 1953 eingeweiht. Im Lauf der Feier wurde erstmals der
Name „Christus-Kirche“ genannt, der Name hat bis heute Bestand.




16.08.2021




08.08.2021




10.07.2021

Brennende Welt | Ein Mahnmal in Sindorf



Das Mahnmal „Brennende Welt“
befindet sich an der Ecke Fuchsiustraße/Hegelstraße in Sindorf.
Das Mahnmal wurde nicht erbaut, um dem im Krieg und Gefangenschaft erfahrenen Leid zu gedenken, sondern als Mahnung vor erneutem Leid.
Es symbolisiert, wie hilflos der einzelne Mensch der von Menschen in Brand gesetzten Erde ausgeliefert ist.
Die Darstellung von Tod und Verderben soll mit der Inschrift
„Wir mahnen“
den Willen der Menschen wachhalten und stärken, sich stets für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einzusetzen.


30.06.2021

Pressemitteilung:

Drei weitere Infotafeln an historischen Orten in Sindorf


Tönnes Häuschen, Geburtshaus des Malers Winand Mausbach und Kirche St. Ulrich
Der Heimatverein Sindorf gestern und heute e.V. hat drei weitere Infotafeln an historischen Orten in Sindorf angebracht, die jetzt zum Entdecken einladen.
Im Jahr 2019 stellte der Heimatverein die erste Infotafel am Mahnmal „Brennende Welt“ auf und 2020 am Römischen Sarkophag auf dem Sindorfer Friedhof. Diese Tradition wurde jetzt fortgesetzt. In einer Glasvitrine in der Außenwand der früheren Gaststätte „Tönnes Häuschen“ (heute: Restaurant Alexander), Erftstraße 126, befindet sich eine Skulptur des hl. Antonius.

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Neben dieser Glasvitrine wurde eine Infotafel angebracht, die über den geschichtlichen Hintergrund des Tönnes Häuschens informiert. Die alte Skulptur stand in einer Kapelle hier in der Nähe, dem sogenannten Antonius-Häuschen und wurde 1973 gestohlen. Die alte Antoniusfigur ist bis heute verschollen. Mit ihrem Verschwinden endete auch der alte Brauch, am 17. Januar, dem Gedenktag des Heiligen, die „Tönneshäuschenkirmes“ zu feiern. Die Historiker berichten, dass hier früher am 17. Januar eine große Prozession der Wallfahrer zum Antonius, der auch „Ferkes-Tünn“ genannt wurde, stattfand. Man betete für das Gedeihen des Viehs, besonders für die Schweine, dass sie von der Schweinepest bewahrt bleiben. Deshalb befindet sich auch ein kleines Schwein in der Vitrine. Der Ruf der Sindorfer „Wir wollen unseren Tönnes wiederhaben“, fand nach 10 Jahren Gehör. Man sammelte Spenden auf dem Sindorfer Wassermühlenfest und der frühere Inhaber des Tönnes-Häuschen Alois Hamacher stockte den Spendenbetrag auf. Der Bildhauer Arnold Koberg aus Horrem fertigte anhand alter Fotos eine neue Antoniusfigur mit einem kleinen Schwein an, was kein leichtes Unterfangen war. 1983 bekamen die Sindorfer dann wieder einen neuen Tönnes. Die Tradition des Tönnes Häuschens geht bis ins 12. Jh. zurück.

Die zweite Infotafel wurde an der Stelle des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Geburtshauses des Malers Winand Mausbach, Weyerstraße 55, angebracht. Er wurde am 06.07.1916 in Sindorf geboren. Malen und Zeichnen waren schon in seiner Kindheit Lieblingsbeschäfti¬gungen und blieben es auch nach seiner Ausbildung zum Bau- und Möbelschreiner in den 30er Jahren. Bei einer Ausstellung im Rheinischen Museum war er mit 17 Jahren der jüngste Teilnehmer. Nach Arbeits- und Militärdienst, Krieg und russischer Gefangenschaft absolvierte er ein Fernstudium im Fachbereich „Kunst“. Es folgten zahlreiche Ausstellungen. Eine umfangreiche Sammlung der Federzeichnungen und einen Film über die Mausbach-Ausstellung in Sindorf befinden sich im digitalen, multimedialen Heimatmuseum Sindorf (museum-sindorf.de). Die Nichte von Winand Mausbach, Annemie Abitsch geb. Mausbach, mit Sohn und Enkelin freuen sich über die Ehrung und Würdigung ihres berühmten Onkels.

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„Vielleicht wollte Winand Mausbach uns mit seinen Federzeichnungen von Sindorf die Botschaft übermitteln, den historischen Ortskern und die zeitgeschichtlichen Besonderheiten Sindorfs zu erhalten“, sagt Bert Wallraf, der Vorsitzende des Heimatvereins Sindorf. 

An der Kirche St. Ulrich wurde die dritte Infotafel angebracht. „Wir sind froh, dass der Heimatverein Sindorf sich immer wieder etwas einfallen lässt, um den Sindorfern den Ort und seine Geschichte näher zu bringen.

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Dass die Sindorfer Kirchen so selbstverständlich dazugehören, freut uns sehr! Die gemeinsamen Projekte machen großen Spaß und sind für uns alle eine Bereicherung.“, sagte Jutta Faasen, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates. Gemeinsam mit den geschäftsführenden Vorsitzenden des Kirchenvorstandes Dieter Hornberg freut sich Jutta Faasen über die Infotafel. Der erste Kirchbau war vermutlich im 11. Jahrhundert an dieser Stelle. Im Jahr 1274 war die erste urkundliche Nennung einer Kirche in Sindorf, Pfarrpatron: St. Ulrich. Das komplette Langhaus stützte 1400 ein. 1484 erfolgte die Einweihung des spätgotischen Neubaus.

Eine umfangreiche Dokumentation der Kirche St. Ulrich sowie Film- und Tonaufnahmen befinden sich im digitalen, multimedialen Heimatmuseum Sindorf. Ein QR-Code auf der Infotafel führt in das Museum.


26.06.2021

Weitere Infotafel an einem wichtigen Gebäude angebracht

Mit den Tafeln an historisch wichtigen Gebäuden und Stellen will der Heimatverein Sindorf gestern und heute die Geschichte in einer kurzen Erklärung darstellen und das Interesse für weitere Informationen wecken.

Dazu hat der Heimatverein Sindorf nun eine Infotafel an der Kirche St. Ulrich angebracht.

Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Jutta Faasen und der geschäftsführende Vorsitzende des Kirchenvorstandes Dieter Hornberg freuen sich, dass nun auch die Besucher der Kirche mehr über St. Ulrich erfahren können
Zum Beispiel: der erste Kirchbau war vermutlich im 11. Jahrhundert an dieser Stelle. Im Jahr 1274 war die erste urkundliche Nennung einer Kirche in Sindorf, Pfarrpatron: St. Ulrich.
Das komplette Langhaus stützte 1400 ein. 1484 erfolgte die Einweihung des spätgotischen Neubaus.
Eine umfangreiche Dokumentation der Kirche St. Ulrich, Film- und Tonaufnahmen befinden sich im digitalen, multimedialen Heimatmuseum Sindorf. Ein QR-Code auf der Infotafel führt in das Museum.

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21.06.2021

Infotafel am Geburtshaus des Malers Winand Mausbach

Die Nichte von Winand Mausbach, Annemie Abitsch geb. Mausbach, mit Sohn und Enkelin freuen sich über die Ehrung und Würdigung ihres berühmten Onkels.
Vielleicht wollte Winand Mausbach uns mit seinen Federzeichnungen von Sindorf eine Botschaft übermitteln, den historischen Ortskern und die zeitgeschichtlichen Besonderheiten Sindorfs zu erhalten.

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Eine umfangreiche Sammlung der Federzeichnungen und einen Film über die Mausbach-Ausstellung in Sindorf finden Sie im digitalen, multimedialen Heimatmuseum Sindorf.


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28.05.2021

Digitales, multimediales Heimatmuseum Sindorf eröffnet

Heimatverein veröffentlicht Fotos, Bilder, Filme, Tonaufnahmen und Dokumente Der Heimatverein Sindorf gestern und heute e.V. erweitert sein Angebot und hat das digitale Heimatmuseum Sindorf eröffnet.

In diesem multimedialen Museum werden Fotos, Bilder, Filme, Tonaufnahmen und Dokumente von Sindorf „gestern und heute“ veröffentlicht. Das Museum ist aber auch ein Dokumentationszentrum der Sindorfer Geschichte. Es wird kontinuierlich weiterentwickelt.


„Seit längerer Zeit beschäftigen wir uns mit dem Gedanken eines digitalen Heimatmuseums in Sindorf. Nach intensiver Recherche haben wir uns für die Museumsplattform ‚museum-digital.de‘ entschieden“, sagt Bert Wallraf, der Vorsitzende des Heimatvereins.


Museum-digital ist ein Projekt von Museen zur digitalen Publikation von Museumsobjekten. Das Projekt startete im Jahr 2009 auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft „Digitalisierung des Museumsverbands Sachsen-Anhalt“. Derzeit beteiligen sich 721 deutsche Museen an museum-digital, aus denen bereits über 545.000 Exponate präsentiert werden.


Über den Link „museum-sindorf.de“ lädt das Sindorfer Heimatmuseum zum Besuch ein. Der Aufbau der Seite ist übersichtlich und der Blick hinein lohnt sich. Nach einer kurzen Information über das Museum und über den Heimatverein Sindorf werden die kommenden Veranstaltungen angezeigt. Dann folgen 30 Sammlungen von A wie Ansichtskarten bis Z wie Zeitzeugen. Ein Klick auf eine der Sammlungen genügt, um zu den über 300 im Museum hinterlegten Objekten zu gelangen.


Bereits zur Eröffnung des digitalen Heimatmuseums gibt es viel über Sindorf zu entdecken. Das älteste Dokument ist die erste Sindorfer Schulchronik von 1874 aus der Sammlung „Schulen“. Schulchroniken aus dem 19. und aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählen zu den wichtigen regionalgeschichtlichen Quellen, weil sie nicht nur alle Ereignisse und Veränderungen der Schule wiedergeben, sondern darüber hinaus besonders wichtige Vorkommnisse am Schulort festhalten. Hier wird über eine Schulausstellung aus dem Jahr 1926, didaktische Grundsätze und sogenannte „methodische Winke“ berichtet. Auszüge aus den Schulkonferenzen von 1945 und 1947 informieren über die zu verwendenden Bücher nach dem Zweiten Weltkrieg und Regelungen zum unterschiedlichen Unterricht für Jungen und Mädchen.

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Das älteste Foto des Museums befindet sich in der Sammlung „Kirche St. Ulrich“ in der Dokumentation „Die Geschichte der Kirche St. Ulrich“ von Josef Wieland auf der Seite 4. Das obere Foto wurde bereits vor 1900 aufgenommen.

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Im Zweiten Weltkrieg wurden 1942 die größeren Glocken der Kirche St. Ulrich für Kriegszwecke beschlagnahmt und nach Hamburg transportiert. Die Glocken sollten eingeschmolzen werden. Doch zuvor hatte Pfarrer Stratmann das Geläute geheim aufzeichnen und eine Tonaufnahme herstellen lassen. Diese Tonaufnahme der Glocken und die Erklärungen dazu, hat Pfarrer Stratmann auf eine Wachsplatte überspielen lassen.

Obwohl die Geheime Staatspolizei dahintergekommen war und die Aufnahme unhörbar machte, konnten einige Abzüge gerettet werden. Ein Highlight der digitalen Ausstellung stellen diese beiden Tonaufnahmen dar.


Die älteste Ansichtskarte im digitalen Heimatmuseum ist von 1903 und zeigt die Kirche St. Ulrich, das Pastorat, die alte Volksschule, das Bürgermeisteramt sowie die kaiserliche Postagentur und Kolonialwarenhandlung von Engelbert Birgel.

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Noch älter datiert und sehr lesenswert ist ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1863. Der Artikel befindet sich in der Sammlung „Schützen“ und berichtet von einem zoologischen Garten zwischen Sehnrath und Sindorf. Nach Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Sindorf 1902 sind in einem Zeitungsartikel von 1903 die ersten Brände im Ort beschrieben.

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„Die Mundart ist ein wesentliches Element unserer Kultur. Sindörper Platt ist – wie auch andere Dialekte – kein schlechtes Deutsch, sondern eine gleichwertige Sprache neben der deutschen Standardsprache mit einer eigenen Schreibweise und Grammatik. Es ist die Muttersprache der Sindorfer. Diese Sprache zu erhalten, zu pflegen und bekanntzumachen, gehört mit zu den Aufgaben unseres Heimatsvereins.“, sagt Bert Wallraf, Vorsitzender des Heimatvereins Sindorf. Deshalb hat der Heimatverein auch bereits zwei Mundart-CDs mit der ehemaligen Lehrerin Leni Jöpen produziert. Tonaufnahmen in Sindorfer Mundart von Leni Jöpen sind ebenfalls im digitalen Heimatmuseum hinterlegt.


Stolz ist das digitale Heimatmuseum auf seine über 30 Filme über Sindorf umfassendes Filmarchiv in der gleichnamigen Sammlung. In vier weiteren Sammlungen werden alte Fotos von Personen, Straßen und Gebäuden präsentiert.


Das digitale Heimatmuseum Sindorf wird mit seiner sehenswerten Sammlung auch zu einem Dokumentationszentrum der Sindorfer Geschichte.


Der Heimatverein Sindorf ist ein gemeinnütziger, überparteilicher und nicht kommerzieller Verein mit dem Zweck der Heimatpflege und Heimatkunde. Der Verein wurde 2018 gegründet und hat bereits mehrere Heimatabende, Themenabende und Ausstellungen in Kerpen-Sindorf mit großem Erfolg durchgeführt. Alle Angebote sind für die Besucher grundsätzlich kostenlos. Die Erhaltung von zeitgeschichtlichen Besonderheiten, wie zum Beispiel der Uhrenturm der weißen Schule und die Pflege und Förderung der Mundart sind weitere Ziele des Vereins.


Hinweis: Das digitale Museum wird kontinuierlich weiterentwickelt. Wer alte Fotos, Bilder, Filme, Tonaufnahmen oder Dokumente von Sindorf hat und diese dem Heimatmuseum zur Verfügung stellen möchte oder Ergänzungen und Korrekturen für das Museum vorschlagen möchte, kann uns gerne informieren. Der Heimatverein Sindorf e.V. freut sich auf eine Nachricht: E-Mail: museum-sindorf@gmx.de oder Telefon: 0174 9434873

Heimatmuseum Sindorf: museum-sindorf.de
Homepage: heimatverein-sindorf.de
YouTube-Kanal: Heimatverein Sindorf
Facebook-Seite: Heimatverein Sindorf
Facebook-Gruppe: Sindorfer Bilder und Geschichte/n
Instagram: heimatvereinsindorf


22.05.2021

Sindorfer Mühlenverzällcher

Der Heimatverein Sindorf hatte gemeinsam mit Hubert Faßbender und Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr für den 24.05.2021 (Pfingstmontag) einen Sindorfer Mühlentag geplant. Dieser musste leider coronabedingt abgesagt und auf den 06.06.2022 verschoben werden.

Als kleine Entschädigung möchte der Heimatverein Sindorf Sie heute mit dem
Film „Sindorfer Mühlenverzällcher“
erfreuen.
Im Jahr 2019 trafen sich auf der Sindorfer Mühle die drei Sindorfer Persönlichkeiten: Hubert Faßbender (Hundeschule und Landwirt), Karl-Willi Graf-Riesen (Apotheker) und Manfred Riesen (Landwirt), um aus ihrem Leben zu erzählen. Nach der eigenen Vorstellung erzählen sie viele wahre lustige Anekdoten aus Sindorf, die sie erlebt haben. Der Heimatverein Sindorf wünscht Ihnen schöne Pfingsttage.

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08.05.2021

Impressionen
Die Motte Richelsberg

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befindet sich in der Erftniederung zwischen Sindorf und Horrem, etwa 500 m nördlich der Sindorfer Mühle und einige 100 m östlich der Autobahn A 61.
Diese Erhebung hat keinen natürlichen Ursprung. Sie ist der Rest eines alten Burghügels, einer Motte. Eine Motte war eine frühere Burgform, meist eine Turmhügelburg. Der Name "Motte" kommt vom altfranzösischen Wort „la motte“, auf Deutsch „Erdscholle“ oder „Hügel aus Erde“.
Die Hauptmerkmale sind ein künstlich angelegter Erdhügel und ein daraufgesetzter Burgturm mit Umwehrung. Zu jeder Motte gehört eine Vorburg mit Wohngebäuden und landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäuden, die ebenfalls umwehrt waren.
Über die Bebauung der Turmhügelburg Richelsberg wissen wir fast nicht. Die Gründe sind, dass außer dem Erdhügel nicht erhalten ist. Es gibt auch keine schriftlichen und bildlichen Quellen und auch keine Ausgrabungen. Auch ist der Burgbereich durch Erftregulierung und Buddelei von Raubgräbern stark verändert worden.
[Quelle: Hubert Murmann]
Ein Film von Christian Müller, Hangtime FPV


01.05.2021

Impressionen
Zum Kneppchen Sindorf 2021

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Drohnenaufnahmen aus dem Inneren der ehemaligen Gaststätte Zum Kneppchen, der Kegelbahn und der Imbissstube, der früheren Diskothek San Francisco, in Kerpen-Sindorf.
1834 wurde die Gaststätte Zum Kneppchen zum ersten Mal erwähnt.
Kneppchen bedeutet kleiner Hügel.
Die Erftstraße lag früher tiefer als die Gaststätte und war nur über eine kleine Stiege erreichbar. Der Saal der Gaststätte war ehemals ein kultureller Mittelpunkt in Sindorf. Theatervorführungen und große Bälle wurden im Saal veranstaltet. 1967 wurde aus dem Saal die Diskothek San Francisco, die bis 1996 betrieben wurde.
Das Gebäude steht seit einigen Jahren leer.
Drohnenaufnahmen und Schnitt: hangtime FPV, Christian Müller
© 2021 Heimatverein Sindorf gestern und heute e.V.
Dieses Video darf nur für private Zwecke verwendet werden.

Sindorf | Impressionen
Luftaufnahmen aus dem Jahre 1957

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Neues von der Sindorfer Mühle
Ein Film von Hubert Faßbender
Ferkelgeburt auf der Mühle

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Sindorf | Impressionen
Luftaufnahmen aus dem Jahre 1957

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St. Maria Königin Sindorf | Impressionen
Atemberaubende Drohnenaufnahmen aus dem Inneren der Kirche St. Maria Königin in Kerpen-Sindorf von
hangtime FPV, Christian Müller


fotowettbewerb wettbewerb

Hier können Sie Ihre Bilder hochladen!


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Neu auf unserem YouTube Kanal



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St. Ulrich Sindorf | Impressionen

Wunderschöne Drohnenaufnahmen von Christian Müller (hangtime FPV) aus dem Inneren der Kirche St. Ulrich in Kerpen-Sindorf. FPV steht für First Person View und bedeutet „Sicht aus der Ich-Perspektive“. Die Kameradrohne wird dabei aus der Sicht eines Piloten gesteuert.

Drohnenflug


17.02.2021

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16.02.2021

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11.02.2021

Karnevalszug 2021 | Sindorf virtuell jeck

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https://www.youtube.com/watch?v=gC8mJ-vr_fU

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10.02.2021

Pressemitteilung:
Sindorf virtuell jeck
Heimatverein Sindorf veranstaltet virtuellen Karnevalszug

Damit die „Sindorfer Jecken“ nicht komplett auf ihren beliebten 68. Karnevalsumzug verzichten müssen, startete der Sindorfer Heimatverein gestern und heute e.V. einen Aufruf zur Beteiligung an einem virtuellen Karnevalszug.
Schnell fanden sich langjährige Sindorfer Zugteilnehmer*innen und Vereine, die dem Aufruf folgten und durch ihre zahlreiche Beteiligung einen virtuellen Karnevalsumzug möglich machten. Mit großem Einfallsreichtum wurden sehr kreative Wagen gebaut, die die einzelnen Vereine und Gruppen darstellen.
Beteiligt haben sich unter anderem der Förderverein des Sindorfer Kinderzuges (FSK), die Karnevalsgesellschaften Fidele Jungen und Rötsch mer jett, die Sindorfer Piraten, die Sindorfer Mohren, de Jecke vun noh un fään, die St. Sebastianus Schützenbruderschaft und eine Gruppe der Sindorfer SMK Pfarrsitzung.
Der Heimatverein Sindorf ergänzte den Karnevalszug um weitere 14 Wagen und Fußgruppen, die von den Mitgliedern Helga Feyen, Sarah Lützen und Roswitha Mocker gebaut wurden.
Es wurden aktuelle Sindorfer Themen verkörpert, wie den Spatenstich der 3. Grundschule, den geplanten Aussichtsturm, den Uhrenturm der Ulrichschule, die „Jüppchen“-Erzählerin Leni Jöpen und ein Wagen zum Lese- und Malbuch des Heimatvereins „Wie Anna und Elsa nach Sindorf kamen“.
„Damit unser Karnevalszug noch realistischer wirkt, benötigen wir eine Sindorfer Kulisse, an der der Zug entlang ziehen kann“, schlägt Helga Feyen vom Heimatverein vor und baute einen Schauplatz rund um die Kirche St. Ulrich.
„Ich freue mich, dass so viele dem Aufruf gefolgt sind und bin schon ganz gespannt auf den Film“, sagt Sarah Lützen, Mitglied des Heimatvereins.
Arno Wallraf hat die Filmaufnahmen und den Schnitt übernommen.
Zu sehen ist der virtuelle Karnevalsumzug unter dem Motto: „Sindorf gelingt gemeinsam“ ab Weiberfastnacht auf dem Youtube-Kanal „Heimatverein Sindorf“.
Die Wagen des virtuellen Karnevalszuges können im Schaufenster der Erftland-Apotheke besichtigt werden.

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10.02.2021


bekannmachung



16.02.2021

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Karnevalsumzug 1964


15.02.2021

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Karnevalsumzug 1970


14.02.2021

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Karnevalsumzug 1965


13.02.2021

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Karneval 1948


12.02.2021

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Karneval Sindorf 1975


11.02.2021

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Karnevalssitzung 1950


10.02.2021

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Karnevalsumzug 1970


09.02.2021

Karnevalsumzug 1948



08.02.2021

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Karnevalsumzug 1959


07.02.2021

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Karnevalssitzung 1948


06.02.2021

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Karnevalsumzug 1982 | Veilchendienstag in Sindorf
Das dritte Karnevalsvideo im YouTube-Kanal "Heimatverein Sindorf"


06.02.2021

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Karneval Sindorf 1988


05.02.2021

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Karnevalssitzung 1937


04.02.2021

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Karnevalsumzug 1973


03.02.2021

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Karnevalsumzug XX.XX.XXX


02.02.2021

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Karneval Sindorf 1975


01.02.2021

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Dreigestirn 1983


30.01.2021

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Unser zweites Karnevalsvideo ist online!


29.01.2021

*SGH-Info:*

Der Vorstand des Heimatvereins hat entschieden, dass im ersten Halbjahr 2021 coronabedingt keine Veranstaltungen des Heimatvereins stattfinden werden.
Sobald sich die Lage normalisiert hat und wir eine gewisse Planungssicherheit haben, werden wir neue Termine planen.
Wir bitten um Ihr/Euer Verständnis.
Wir wünschen Ihnen/Euch allerbeste Gesundheit und viel Freude auf unseren Social-Media-Kanälen: Facebook „Sindorfer Bilder und Geschichte/n“, Instagram „heimatvereinsindorf“ und YouTube „Heimatverein Sindorf“.
Besuchen Sie auch unsere Homepage „heimatverein-sindorf.de“ Ihr/Euer Heimatverein Sindorf gestern und heute e.V.


27.01.2021


Pressemitteilung:

Wie Karneval fröher in Sindörp wor

Der Heimatverein Sindorf veröffentlicht alte Fotos und Filme vom Sindorfer Karneval
In diesem Jahr ist alles anders.
Viele Karnevalsveranstaltungen mussten coronabedingt abgesagt werden. Doch das „Bedürfnis Karneval“ besteht natürlich für die Rheinländer weiter.
Um diesem Bedürfnis etwas Rechnung zu tragen, präsentiert der Heimatverein Sindorf gestern und heute e.V. Karnevalserinnerungen mit Fotos und Filmen aus den früheren Jahren.
Der Heimatverein hat in seinem Archiv Karnevalsfotos aus Sindorf, die bis in die 1930er Jahre zurückgehen. „Aus diesem Archiv werden wir täglich vom 1. bis zum 16. Februar 2021 ein Foto vom Sindorfer Karneval in unserer Facebook-Gruppe ‚Sindorfer Bilder und Geschichte/n‘, auf Instagram ‚heimatvereinsindorf‘ und auf unserer Homepage ‚heimatverein-sindorf.de‘ veröffentlichen“, sagt Bert Wallraf, Vorsitzender des Heimatvereins.
Der Heimatverein regt darüber hinaus an, dass viele weitere Karnevalsfotos von Sindorfer Bürgerinnen und Bürger in der Facebook-Gruppe veröffentlicht und diskutiert werden.
Zusätzlich wird bis Veilchendienstag wöchentlich ein neues „altes“ Video vom Sindorfer Karneval auf dem YouTube-Kanal „Heimatverein Sindorf“ online gehen.
Das erste Video ist die Proklamation des Sindorfer Kinderdreigestirns 1987: Prinz Peter I (Eisenlohr), Bauer Sebastian (Feld) und Jungfrau Carmen (Schmidt). Als Ehrengast tritt der Opa des Prinzen, Willi Millowitsch, auf und singt einige Lieder.
Es folgen drei weitere Videos der Karnevalsumzüge am Veilchendienstag 1977, 1982 und 1988. Der Heimatverein Sindorf möchte mit diesen Aktivitäten das Kulturelement „Heimat“, im Speziellen den „Karneval in Sindorf“, auch in dieser schwierigen Zeit erlebbar machen.

Wer noch alte Fotos oder Filme von Sindorf im privaten Archiv hat und diese dem Heimatverein zur Verfügung stellen möchte, kann sich gerne an den Heimatverein wenden.

Ansprechpartner:
Branko Appelmann                                                       Bert Wallraf
Schriftführer/Pressesprecher                                       Vorsitzender
Am Kolvermaar 1a                                             Zum Mühlenfeld 22
T.:0172 2560742                                                          T: 0174 9434873
Mail: branko.appelmann@gmx.de                                Mail: bert.wallraf@gmx.de

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23.01.2021


Wie Karneval fröher in Sindörp wor

Bis Veilchendienstag werden wir wöchentlich ein neues „altes“ Video vom Sindorfer Karneval auf unserem YouTube-Kanal „Heimatverein Sindorf“ veröffentlichen.
Das erste Video zeigt die Proklamation des Sindorfer Kinderdreigestirns 1987: Prinz Peter I (Eisenlohr), Bauer Sebastian (Feld) und Jungfrau Carmen (Schmidt).
Als Ehrengast tritt der Opa des Prinzen, Willi Millowitsch, auf und singt einige Lieder.
Die nächsten drei Videos zeigen Karnevalsumzüge am Veilchendienstag 1977, 1982 und 1988.

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